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ESWC '05 in Paris  

Mehr als 600 Spieler aus über 50 verschiedenen Ländern sollten sich vom 6. bis zum 11. Juli in Paris treffen und um Preisgelder im Wert von insgesamt 300.000 € und um den Titel des Weltmeisters kämpfen. Fast alle grossen Wettkampf-Spiele waren vertreten: Counterstrike, Warcraft, Unreal-Tournament, Pro-Evolution Soccer, Grant-Tourismo und selbstverständlich Quake 3 welches schliesslich auch der Anlass war die Sachen zu packen und sich das vermeindlich letzte grosse Q3 Turnier aus der Nähe anzusehen.
Aus den ursprünglich geplanten 6 Leuten wurden letzlich leider nur drei: Sytec, Timeca und ich. Also wurden kurzerhand nur 2 Doppelzimmer in einem Hotel in Paris reserviert. Da wir mit dem Auto anreisen wollten und Düsseldorf auf der Strecke zwischen Berlin und Paris liegt, beschlossen die Jungs mich auf dem Weg aufzugabeln und dann gemeinsam die restlichen knapp 400km zurückzulegen.

 
Die Fahrt ( insgesamt ca 1200km ) verlief soweit reibungslos, Staus gab es kaum, nur die Mautstelle und die 130km/h Geschwindigkeitsbegrenzung auf Frankreichs Autobahnen konnte uns ein wenig bremsen. Probleme mit der Wegführung hatten wir eh keine, da Sytecs grosszügig ausgestattete Pornoschleuder ein GPS Navigationssystem hat, welches bewundernswerter weise sogar eine Frankreichkarte hatte die allerdings, wie sich später herrausstellen sollte, keinesfalls besonders Flächendeckend war. ;)

Abends um halb neun trafen wir endlich in Paris ein und machten uns ersteinmal auf die Suche nach der Veranstaltungsstätte, dem Carroussel de Louvre. "Das Louvre kann ja nicht so schwer zu finden sein..." dachten wir uns... Naja, schwer getäuscht, denn nach 1 Stunde planlosen Suchens (welches durch Gebiete von Paris führte wo wir die Türen von innen verschlossen!) mussten wir feststellen das nicht nur die Strassenverkehrsordnung in Paris quasi nicht existierte sondern auch die Strassenführung derart... nennen wir es "fremd" ist, dass wir in den Einbahnstrassen völlig die Orientierung verloren.
Also versuchten wir es mit dem Hotel. Dieses war überaschenderweise doch recht zentral gelegen und nach einigem Nachfragen ziemlich schnell gefunden. Wir checkten ein und verteilten die Zimmer. Für den ersten Lachkrampf des Tages sorgten die "Badezimmer" der Zimmer, denn die Toilette war nur benutzbar wenn man in Hockstellung die Beine gegen die Duschwand drückte. Allgemein war das Hotel für die Woche wenn man die allgemeinen Preise in Paris berücksichtigt "ausreichend" auf besonderen Komfort, Service und Wohlfühl-Ambiente musste man allerdings verzichten.
 
Abends suchten wir dann doch noch das Louvre, fanden es schliesslich auch, aufgrund der Uhrzeit war ein weiteres Vordringen in den Wettkampf- Bereich jedoch nicht möglich. Da am nächsten Tag die Eröffnungsparty geplant war, beschlossen wir die Eventstätte direkt am nächsten Morgen zu erkunden und bei der Gelegenheit auch gleich unsere reservierten Pässe abzuholen.
Nach dem spärlichen Frühstück im Hotel für 5€ pro Person ging es also los ins Carroussel de Louvre. Zuversichtlich fanden wir den Weg durch die Katakomben der Veranstaltungsstätte und landeten vor der verschlossenen Tür. :-/
 
Auf Nachfragen bei dem äusserst informiert und interessiert wirkenden Mann der Security am Eingang erfuhren wir das es keine Eröffnungsfeier geben sollte und auch der Beginn der Veranstaltung nicht Dienstag sondern erst Mittwoch sei. Ab zur Touristeninformation und ab ins Internet, denn auf der Webseite der ESWC standen Zeitpunkt und Ort der Eröffnung genau beschrieben... Dumm nur das selbst die Touristeninformation den Ort der Veranstaltung noch nie gehört hatte. Der freundliche Herr erklärte sich bereit mit dem Einlasskomitee zu sprechen und erfuhr schliesslich das selbe wie wir, keine Eröffnungsfeier, kein Einlass vor Mittwoch. Dumm, das... also was machen wir ?!
 
Naja, das was man als "Touri" in Paris halt so macht... Sightseeing. Eifelturm, Arc de Triumph, Königspalast und das moderne La Défense mit dem Grand Arc standen auf dem Plan. Besonders letzteres beeindruckte mich persönlich doch sehr, denn wer kam auf die beknackte Idee ein riesengrosses Rechteck mitten in die Landschaft zu bauen. Nach den 0,5l Bierchen für den Spottpreis von nur 6,40€ im Park am Louvre war der Eifelturm selbstverständlich Pflichtprogramm. Sytec hatte sich mittlerweile eh an den Pariser Verkehr gewöhnt, fuhr also mittlerweile ebenfalls einfach so wie er grad wollte also stellte ihn auch der Kreisverkehr beim Arc de Triumph vor keine grosse Herausforderung. Aus dem Schiebedach stehend gelangen mir auch hier einige schöne Schnappschüsse und somit zogen wir das 3-Tagesprogramm Sightseeing locker an einem Tag durch.
 
An dieser Stelle muss nun erwähnt werden das es absolut beschissen ist, in Paris mit dem Auto unterwegs zu sein! Es gibt nirgendwo kostenlose Parkplätze, der Verkehr ist überall das totale Chaos, und wenn man dann doch mal irgendwo parken musste, suchte man stundenlang nach einem freien Parkplatz der, wenn man dann einen gefunden hatte selbstverständlich auch 1 Euro die Stunde kostete. Irgendwie machte sich bei uns jedoch die Vermutung breit dass die örtliche Polizei sowieso aufgegeben hatte die Strassenverkehrsordnung durchzusetzen, somit liessen wir das Auto ab Mittwoch komplett am Hotel stehen, lösten ein 4 Stunden Ticket als Alibi und fuhren mit der Metro (der Pariser U-Bahn) weiter. Bei 1,40€ pro Fahrt quer durch Paris kann man sich nicht beschweren, zumal unser Hotel und der Louvre grad mal 6 Haltestellen also knapp 8 Minuten Fahrt auseinander lagen.
 
Also ab zum Louvre, rein ins Carroussel, und Anstellen in die Schlange der zahlenden Gäste war angesagt... Nach 20 Minuten rumstehen platzte uns dann der Kragen und wir machten den oben erwähnten freundlichen Sequrity-Mann darauf aufmerksam das unsere Pässe bereits reserviert waren. 2 Minuten später waren wir endlich drinn. Wir schauten uns erstmal um und mussten feststellen das das Eventareal doch recht große Ausmaße hatte. Vor allem die große, 2000 Leute fassende Main Stage war gigantisch. Auf jeweils 5 großen Plasmabildschirmen und 3 riesigen Leinwänden konnte man genau verfolgen was jeder Spieler gerade tat. Daneben gab es noch die Pressehalle, eine Coveragehalle und natürlich die verschiedenen Spielerareas.
 
Uns interessierte natürlich die Q3 Area besonders und hier flogen tatsächlich auch schon die ersten virtuellen Fetzen. Am Mittwoch sollten die ersten Gruppenspiele stattfinden, daher versuchten wir irgendwie an Informationen zu kommen wann welche Spiele liefen und wer überhaupt gegen wen spielen musste. Wie sich rausstellte war es jedoch schwierig bis unmöglich an diese Information zu kommen, denn die Spieler konnten selbst entscheiden zu welcher Zeit sie gegeneinander spielen wollten. Warscheinlich war man vorm heimischen Internet-PC besser informiert als wir Zuschauer auf dem Event. Wir sagten auf jedenfall quad|wrath Hallo, dem einzigen deutschen Vertreter in diesem Tournament und wechselten ein paar nette Worte mit dem Haupt-q3 Admin Lord*Fuck (u.a. S?lf, ehemals Coach des frz. CTF-Nationalteams und aAa) der verblüffend gut Deutsch sprach. Aufgrunddessen hatten wir freundlicherweise später das Privileg als Visitor in das Spielerareal zu dürfen und dort den Q3-Profis Hautnah einige Tricks zu entlocken. Dank nochmal an lf dafür !!!
 
Es ist schon beeindruckend zu sehen wie leicht es den "Profis" zu fallen scheint durch die Maps zu hüpfen und besonders CZM spielte absolut überagend. Für uns stand eh von vornherein fest das CZM und Cooller im Finale antreten würden und eigendlich hatten wir bis dato keinen Zweifel das CZM das Rennen machen würde.
quad|wrath konnte sich leider im Tournament nicht gegen die starke Internationale Konkurrenz durchsetzenund und verlor alle Spiele gegen jibo, fox und toxic. Der win gegen ref konnte ihn auch nicht mehr retten und so schied er bereits in dieser Phase aus dem Turnier aus. Schade, denn in den nächsten Tagen steigerte er sich sichtlich und ich konnte einige sehr schöne und auch knappe Fungames mitansehen.
 
Das Highlight des Tages war das letzte Match der ersten Gruppenphase. Rush3D<>Jibo gegen SK|Fox welches auf der großen Main Stage ausgetragen wurde. Auch wenn Jibo auf Hub3aeroq3 keine Chance gegen den sehr stark spielenden Fox hatte, war es ein sehr schön anzusehendes Spiel. Fox ging also am ersten Tag des Tournaments ebenso wie CZM ungeschlagen in die nächste Gruppe.
Am Abend beschlossen wir uns ein wenig auf der Champs Ellysee umzusehen, mussten allerdings feststellen das es auch hier keine gemütliche Kneipe zu geben schien, zweifelsohne ein Fluch der uns die komplette Woche verfolgen sollte. Immerhin gab es einige sehr nette Restaurants wo wir auch den restlichen Abend verbrachten.
 
Am Donnerstag war dann der erste Tourney-Tag für Cooller und Socrates und nicht verwunderlich, auch diese 2 Favoriten konnten sich ungeschlagen gegen alle Gegner durchsetzen. Wobei es für Cooller einmal ganz ganz eng wurde, denn gegen cl0ck konnte er hub3 nur in der Overtime mit 24:23 gewinnen. Die Demo zu dem Spiel gibt es hier! Allgemein war Hub3aero eine der aufregendsten Maps im Pool, denn hier gab es einige der phantastischsten Spiele der ganzen Tournaments zu sehen. 55:6 war sicherlich einer der höchsten Siege von CZM. Diese Demo ist absolut sehenswert.
Wir verfolgten die Spiele meist direkt an der Q3Area auf den 2 fetten Plasmabildschirmen oder selbstverständlich in der Coveragehalle mit DJWheat und Tosspot aka. 'Toffi' von RadioITG.
 
Beeindruckend welch eine Athmosphäre allein der Shoutcast von DJWheat zu einem Spiel beiträgt. Es war jedenfalls eine wahre Freude die beiden live in Aktion zu sehen, und durch unsere "Stammplätze" in der ersten Reihe konnten wir sogar ab und an aktiv am Shoutcast teilnehmen. "Hey, the Guy with the Quake II Shirt..." oder "ah, ONE clap for that frag" :))
Des weiteren gab es natürlich auch die CS Women Finals, leider konnten meine Favoriten 'Seules' nicht ins Finale einziehen, war trotzdem schön die jungen Damen mal in Natura sehen zu können. :p Wir mussten eh feststellen das das klischeehafte Bild der 16jährigen, verpickelten Jungdaddlerin ohne Freunde und mit Übergewicht so nicht ganz zutraf denn, HÖLLE, liefen da viele Schnecken rum. Gerade die jungen Damen vom Staff und einige der CSlerinnen waren doch recht nett anzusehen. Besonders wenn man dann am Abend gemütlich in der Raucherarea in einem der Liegestühle saß und ein leckeres, kühles, alkoholisches Kaltgetränk zu sich nahm.
 
An dieser Stelle sei mal erwähnt das dieses Event allein durch die Größe und den Stellenwert in der "Esports-Community" das ganze Who-is-Who der Pro-Gamer Szene anzieht. Ob SK oder Mouzsports oder WC3 Grubby, die UTler winz und falcon oder halt die ganzen großen Q3ler Cooller, CZM, Socrates, Fox. Aber auch viele Daddler die nicht invited waren gaben sich die Ehre. Polosatiy, Prozac und das komplette aAa Team konnte man antreffen, letztere hatten sogar nen komplett eigenen Stand mit Gaming Artikeln zum Verkauf und diversen Showmatches. Auch hier konnten wir ein paar Wörter mit den CTF Profis wechseln und den gigantischen Höhepunkt der Konversation mit *aAa*Ra0ul wurde erreicht als wir ihn fragten was er denn so von unserem Lamix hält... Die Antwort sieht man Links im Menü. :DD
Sogar auf internationaler Ebene ist Lamix also als "big Nub" bekannt :)
 
Der Freitag verlief relativ ruhig. Viele Matches auf der großen Bühne. Die Quaker waren bereits in der 2ten Gruppenphase und kämpften sich durchs Turnier bis die letzten 4 Spieler feststanden: CZM, Cooller, Socrates und Fox, sicherlich von vorneherein die Favoriten in dem Turnier.
Der Kracher ereignete sich jedoch am Freitag Abend. Timeca ging es nicht so gut, er wollte zurück ins Hotel und sich hinlegen damit er am Samstag zu den Finals wieder fit war. Sytec und ich beschlossen also zusammen das Spielerhotel zu suchen um dort mal mit wrath und den anderen anzustoßen. Wir setzten uns also in die Metro und fuhren, wie von wrath beschrieben, bis zur Endstation der Linie 3 um dort festzustellen, das das Spielerhotel (ein 08/15 Billighotel) schön am Arsch von Paris irgendwo in der Pampa liegt. Immerhin fanden wir dort wrath, der uns mit ins "Russenzimmer" nahm :)
Dort saßen Polosatiy, Cooller, Jibo und eben wrath und machten ihre Privatparty. Mit Konversation war eh nicht viel, da weder wir Russisch noch die anderen Englisch zu sprechen schienen. Ne Stunde und 2 Pizzen später standen wir dann mit einigen andern Spielern (CSler wies ausah) draussen vorm Hotel. Partystimmung wollte da irgendwie nicht so recht aufkommen, daher entschlossen wir uns so gegen 1:00 wieder zu unserem Hotel aufzubrechen. Ab in die Metro... weit gefehlt. Die letzte Metro hatten wir wohl um eine Stunde verpasst. Wir standen also mitten in der Pampa, keine Ahnung wo und wie wir ins Hotel zurück kommen sollten. Ein freundlicher Portier eines ansässigen Hotels rief uns dann ein Taxi, welches nach ca.20 Minuten endlich das Hotel fand. Dumm nur das wir nicht Französisch und er kein Englisch sprechen konnte oder wollte. Wir machten ihm klar das wir zu dem einzigen Ort gebracht werden wollten der uns in der Nähe der Hotels einfiel. "Platze Mongo" ahh nee, Placé Monge", er verstand und raste los. Immerhin war kein Verkehr und er schien sich doch auszukennen, somit saßen wir dann etwa um 3 endlich wieder in unseren Zimmern.
 
Samstag war dann der große Tag der Finals. Timeca ging es wieder TipTop, wir konnten also nach dem Frühstück direkt aufbrechen. Erwartungsgemäß war es etwas voller als die Tage zuvor. Da wir erfuhren das bei der Abschlussfeier am Sonntag nur Spieler zugelassen waren, war Samstag zugleich unser letzer Tag in Paris, Sonntag wollten wir dann wieder Richtung Heimat aufbrechen. Den ganzen Tag über wurde wieder gedaddelt ohne Ende. Es gab sogar viele spontane Fun-TDM Spiele zwischen den verschiedensten Teams. Abends ging es dann im Halbfinale bei DJWheat zwischen Socrates und Fox in den Ring. Nach einem 3 Mapper konnte Fox doch recht klar gewinnen und streicht damit den 3ten Platz und 2000€ ein. Socrates fliegt immerhin mit 1000€ nach Hause. Um 21:30 wurde es dann richtig spannend. Die Main Stage war bis zum bersten gefüllt, leider musste man sich zwischen der Main Stage und DJWheat entscheiden, beides war nicht möglich da in der Haupthalle durchweg französisch kommentiert wurde. Eigendlich entschieden wir uns für DJWheat, jedoch machte dem GTV einen Strich durch die Rechnung.
 
Um nicht die daheimgebliebenen Zocker vor dem GTV und den diversen Livestreams zu enttäuschen, kamen den Admins spontan die Idee ein Allstar Pickup TDM Spiel von 10minuten auf dm6 zu veranstalten. CZM und Cooller durften sich also jeweils im Pickup verfahren ein 4 Köpfiges Team zusammenstellen, welches sie dann Coachen mussten. Richtig witzig wurde es als Jibo im Cooller Team ans Quad kam und eine Rail nach der anderen traf. Bei jedem Quadfrag tobte die Halle, jedoch konnte das Cooller-Team trotzdem keinen Blumentopf gewinnen und unterlag haushoch dem Team von CZM.

Es folgte das Finalspiel, welches mit 3 Maps auch wieder richtig Spannend wurde. Cooller meinte zwar vor und nach so ziemlich jedem Spiel er sei nicht in Form und würde nur mit 50% spielen, jedoch nahm ihm das selbst CZM nicht ab und unterschätzte ihn keinesfalls. Die erste Map Hub3aeroq3 konnte czm trotzdem ganz klar mit 41:22 gewinnen. Somit hatte er schonmal die Wette gewonnen er würde alle Hub3 Spiele in diesem Turnier gewinnen. Auf der nächsten Map dm6 sah alles dann auf einmal ganz anders aus. CZM lag lange Zeit zurück, konnte sich aber dann langsam Frag für Frag wieder rankämpfen, machte aber dann den entscheidenden Fehler, der ihm sicherlich den Mapsieg und somit auch den sicheren Turniersieg kostete. Also gab es die 3te Entscheidungsmap, dm13. Tja hier kam es dann wie es kommen musste, was auch immer los war, CZM unterlag deutlich mit 13:3. Man kann nur spekulieren woran es lag, denn ich selbst habe CZM wärend der kompletten Woche kein einziges Spiel (auch practise games) verlieren sehen.
Somit ist Cooller der wohl letzte große Q3 Weltmeister und fährt mit 6000€ nach Hause. CZM hat das Reisegeld mit seinen 3000€ mit sicherheit auch raus, wird sich aber mit Sicherheit zu Recht zu Tode ärgern.
 
Den Rest des Abends verbrachten wir Dooleys trinkend in den Liegestühlen, und hörten uns Timecas Gefluche über den "Drecksrussen" an :D
Nach der fetten Knoblauchpizza im Hotelzimmer ging es uns allen aber wieder besser und wir konnten friedlich einschlafen um am nächsten Tag unsere Koffer zu packen und nach einem abermaligen letzten kurzen Abstecher zum Louvre nach Hause aufzubrechen. Nach 4 Stunden kamen wir bei mir an, einen Kaffee und 5-6 weitere Stunden später trafen dann auch die Berliner wieder zuhause ein.

Das war er also, unser Parisaufenthalt beim Esports-Worldcup 2005. Es hat sehr viel Spass gemacht und auch wenn alles nicht so ganz billig war würde ich es wieder tun. Vielleicht in 2-3 Jahren wenn Q4 zu dem geworden ist was Q3 bisher war.

Wir Danken und Grüssen auf jedenfall alle Spieler, Zuschauer, Veranstalter und alle die dieses Event so unvergesslich werden ließen.
 
Auf den folgenden Seiten gibt es nochmal alle Fotos von Paris und dem ESWC 2005. Für alle die keine Lust haben jedes Fotos einzeln anzuklicken habe ich HIER nochmal alle zusammen in ein 30MB grosses Zip Archiv gepackt.
 
Alle Demos gibt es HIER
Matchresults und Coverage gibt es HIER

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